MEDIENECHO

Videobeitrag zum Projekt: Dr. Mark Benecke

15.06.2017 zum Video

Ab wann sind meine Phantasien ein Problem?

Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke im Gespräch mit Charlotte Gibbels (Psychologin im Projekt „Prävention sexueller Gewalt") und Constanze Jacob (Psychologin im Projekt „Kein Täter werden").

 

 


Interview zum Thema sexuelle Gewalt: ZEIT

07.06.2017 zum Artikel

Warum tut ein Mann das?    

Täglich werden Frauen vergewaltigt. Der Sexualtherapeut Ulrich Clement erklärt männliche Gewaltfantasien, wann sie Wirklichkeit werden und was man dagegen tun kann.

Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: HAZ

20.04.2017 zum Artikel

So will die MHH Vergewaltigungen verhindern

Die Medizinische Hochschule Hannover bietet anonym und kostenlos Beratung und Therapie für Männer mit sexuellen Gewaltfantasien an. So sollen im besten Fall Übergriffe verhindert werden. Die Ambulanz arbeitet kostenlos und auf Wunsch anonym.

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: WELT

20.04.2017 zum Artikel

Neue Ambulanz gegen Vergewaltigungen

Eine neue Ambulanz für Männer mit Gewaltfantasien soll verhindern, dass Frauen zu Opfern werden. „Sexuelle Übergriffe passieren nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel“, sagte Sexualmediziner Uwe Hartmann am Mittwoch bei der Vorstellung des Pilotprojekts an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). „Es gibt einen Vorlauf in der Seele und der Sexualität des Täters.“

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: Süddeutsche Zeitung

20.04.2017 zum Artikel

Gegen innere Monster ankämpfen

Die Wissenschaftler an der Medizinischen Hochschule Hannover erhoffen sich von dem Projekt auch neue Erkenntnisse zu sexueller Gewalt. Wer befürchtet, seine sexuellen Impulse nicht mehr kontrollieren zu können, kann sich anonym und kostenlos behandeln lassen. Vorbild ist das bundesweite Präventionsprojekt für Pädophile "Kein Täter werden".

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: hannover.de

20.04.2017 zum Artikel

Prävention gegen sexuelle Gewalt

Die Medizinische Hochschule startet ein neues Forschungs- und Behandlungsangebot, das potentiellen Vergewaltigern zeigen will, wie sie ihre sexuellen Impulse kontrollieren können.

 

 


Videobeitrag zum Projekt: NDR

19.04.2017 zum Video

MHH hilft Männern mit Gewaltfantasien

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat vor fünf Jahren ein Präventionsprojekt für pädophile Männer gestartet. Das Angebot wird auch gut angenommen - doch die Experten mussten feststellen, dass es nicht ausreicht. Denn es meldeten sich Männer, die nicht ins Programm passten, aber dringend Hilfe brauchten: Sie sprachen von sexuellen Gewaltfantasien gegen erwachsene Frauen. Die MHH hat nun ein neues Präventionsangebot ins Leben gerufen, das parallel zur Ambulanz für Pädophile läuft. Es richtet sich unter anderem an Männer, die befürchten, ihre Fantasien nicht kontrollieren zu können.

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: Informationsdienst Wissenschaft

19.04.2017 zum Artikel

"Jeder einzelne verhinderte Übergriff ist es wert“

MHH eröffnet Ambulanz für Menschen mit sexuellen Gewaltfantasien / Niedersächsisches Sozialministerium fördert Projekt mit 450.000 Euro. Die Experten des Arbeitsbereiches Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) starten ein neues Forschungs- und Behandlungsangebot: Prävention und Behandlung dysregulierter Sexualität, kurz PBDS.

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: Bild

19.04.2017 zum Artikel

Projekt für Männer mit Gewaltfantasien

Das Projekt richtet sich an Männer, die sich nicht mehr kontrollieren können, sogar von Vergewaltigung träumen. Sie erhalten anonym therapeutische Hilfe, werden behandelt, bevor es zu einer Straftat kommt.

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: NOZ

19.04.2017 zum Artikel

Ambulanz für gefährdete Männer soll Vergewaltigungen verhindern

Hannover. Eine neue Ambulanz für Männer mit Gewaltfantasien soll verhindern, dass Frauen zu Opfern werden. „Sexuelle Übergriffe passieren nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel“, sagte Sexualmediziner Uwe Hartmann am Mittwoch bei der Vorstellung des Pilotprojekts an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

 

 


Videobeitrag zum Projekt: ARD

19.04.2017 zum Video

MHH therapiert Männer mit Gewaltfantasien

Mit einem neuen Präventionsangebot will die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) Menschen mit sexuellen Gewaltfantasien helfen. Die Therapie ist kostenlos und anonym.

 

 


Videobeitrag zum Projekt: Sat1 17:30 SAT.1 REGIONAL

19.04.2017 zum Video

Neue Ambulanz in Hannover: Hilfe für potenzielle Vergewaltiger

An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wurde am Mittwoch eine neue Ambulanz eröffnet. In der vom Land mit knapp einer halben Million Euro geförderten Hilfsstelle sollen Männer mit sexuellen Gewaltfantasien kostenlos und anonym von Therapeuten unterstützt werden. Ziel ist es, potenziellen Vergewaltigern eine Möglichkeit zu bieten, ihre gestörte Sexualität zu kontrollieren und so Übergriffe auf Frauen zu

verhindern.

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: Aerzteblatt

19.04.2017 zum Artikel

Ambulanz für Männer soll Vergewaltigungen verhindern

Hannover – Eine neue Ambulanz an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) für Männer mit sexuellen Gewaltfantasien soll verhindern, dass Frauen zu Opfern werden. Wer befürchtet, seine sexuellen Impulse nicht kontrollieren zu können, kann sich dort anonym und kostenlos behandeln lassen. Geplant sind Einzel- und Gruppentherapien, bei Bedarf auch mit medikamentöser Unterstützung.

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: Pharmazeutische Zeitung

19.04.2017 zum Artikel

Hannover: Ambulanz für Männer mit Gewaltfantasien

Eine neue Ambulanz für Männer mit Gewaltfantasien soll

verhindern, dass Frauen zu Opfern werden. «Sexuelle

Übergriffe passieren nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel»,

sagte Sexualmediziner Uwe Hartmann heute bei der Vorstellung

des Pilotprojekts an der Medizinischen Hochschule Hannover

(MHH). «Es gibt einen Vorlauf in der Seele und der Sexualität

des Täters.» Wer befürchtet, seine sexuellen Impulse nicht mehr

kontrollieren zu können, kann sich anonym und kostenlos

behandeln lassen. Geplant sind Einzel- und Gruppentherapien,

bei Bedarf auch mit medikamentöser Unterstützung.

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: Kreiszeitung

19.04.2017 zum Artikel

Anonyme und kostenlose Hilfe für Menschen mit sexuellen Gewaltfantasien

Hannover - Mit Hilfe eines neuen Projekts will die

Medizinische Hochschule Hannover (MHH) verhindern, dass sexuelle Übergriffe auf Frauen verübt werden. Am Mittwoch stellt Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) in der MHH eine neue Ambulanz für Menschen mit sexuellen

Gewaltfantasien vor. Dort werden Betroffene, die Angst haben, ihre sexuellen Impulse nicht mehr kontrollieren zu können,

beraten.

 

 


Resonanz zur Pressekonferenz der MHH: Weserkurier

19.04.2017 zum Artikel

Prävention gegen sexuelle Gewalt

 Eine neue Ambulanz für Männer mit Gewaltfantasien soll verhindern, dass Frauen zu Opfern werden. Dort bekommen Männer, die befürchten, sexuelle Impulse nicht kontrollieren zu können, anonyme und kostenlose Hilfe.

 

 


Ankündigung der Pressekonferenz der MHH: news38

18.04.2017 zum Artikel

So soll Menschen mit sexuellen Gewaltfantasien geholfen werden

Hannover. Mit Hilfe eines neuen Projekts will die Medizinische

Hochschule Hannover (MHH) verhindern, dass sexuelle

Übergriffe auf Frauen verübt werden. Am Mittwoch, 19. April,

stellt Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) in

der MHH eine neue Ambulanz für Menschen mit sexuellen

Gewaltfantasien vor.

 

 


Einladung zur Pressekonferenz der MHH: hier 

12.04.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 Resonanz zur Projektankündigung: Tagesspiegel

 09.02.2015 zum Artikel

 

 

 

 

 

 

Resonanz zur Projektankündigung: TAZ

15.2.2015 zum Artikel

 

 

 

 

 

Resonanz zur Projektankündigung: NDR

09.02.2015 zum Artikel

 

 

 

 

 

 

 

 

Sexuelle Gewalt verhindern

MHH eröffnet Ambulanz für Menschen mit sexuellen Gewaltfantasien / Sozialministerium fördert das Projekt mit 450.000 Euro / Pressegespräch mit Ministerin Rundt am 19. April „Prävention und Behandlung dysregulierter Sexualität“ – Experten des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) starten ein neues Forschungs- und Behandlungsprojekt. ... 

 

 

Sexuelle Gewalt verhindern 

„Wir alle haben unser erotisches Drehbuch“ Der Sexualtherapeut Uwe Hartmann will an der Uni Hannover ein Präventionsprojekt starten, das Männer mit Gewaltfantasien anonym und kostenlos behandelt. ...

 

 

Ambulanz für Männer mit Gewaltfantasien

Mit wissenschaftlicher Hilfe potenzielle Vergewaltiger stoppen: Sexualforscher an der Medizinischen Hochschule Hannover wollen eine Ambulanz für Männer mit Gewaltfantasien einrichten. ...

 

 

"Übergriffe passieren nicht aus heiterem Himmel"
MHH-Sexualtherapeut Uwe Hartmann ist verantwortlich für das neue Projekt, bei dem künftig Männern mit Gewaltfantasien geholfen werden soll. (Archiv)

"Sexuelle Übergriffe passieren nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel", sagt Sexualtherapeut Uwe Hartmann von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Darum will er Männern mit Gewaltfantasien künftig ambulante Hilfe anbieten und so Gewalttaten gegen erwachsene Frauen vorbeugen. Denn diese würden noch Jahre nach einer Vergewaltigung, einer versuchten Vergewaltigung oder einer sexuellen Nötigung leiden. In Gruppen- und Einzeltherapien sollen die betroffenen Männer "vor anderen auspacken, denen es genauso geht". Das sei für die Männer sehr hilfreich, erklärt Hartmann, der auch das Pädophilen-Projekt "Kein Täter werden" an der MHH verantwortet. ...