das Team

Taten verhindern bevor sie geschehen.

Das Forschungs- und Behandlungsprojekt zur Prävention und Behandlung dysregulierter Sexualität wird ein diagnostisches und therapeutisches Angebot sein, bei dem Menschen geholfen wird, die unter sexuellen Impulsen leiden und Hilfe suchen, weil sie fürchten, diese nicht mehr kontrollieren zu können. Hierzu gehören neben dem exzessiven Konsum von Pornographie auch sexuelle Gewaltfantasien und sexuelle Übergriffe auf Frauen. Unter dem Motto „Tatprävention ist der beste Opferschutz“ bietet das Projekt anonym und kostenlos therapeutische Hilfe unter Schweigepflicht und hat die zukünftige und langfristige Verhinderung von sexuellen Übergriffen zum Ziel. Um die Hintergründe, die zu den sexuellen Fantasien führen, zu verstehen, werden bereitwillige Patienten parallel zum Therapieangebot wissenschaftlich begleitet und untersucht. 

 

Der Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover bietet kostenlose und schweigepflichtgeschützte Behandlung von Personen mit sexualisierten Gewaltfantasien an. Voraussetzung für die Teilnahme an der Therapie ist ein Problembewusstsein und der Wille therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. 


Prof. Dr. Uwe Hartmann


Psychologischer Leiter des Projektes und der Abteilung für klinische Psychologie und Sexualmedizin der MHH

Qualifikation


  • Diplom-Psychologe, Klinischer Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut (PKN)
  • Supervisor für Verhaltenstherapie und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • Sexualtherapeut und Dozent für Sexualtherapie

Prof. Dr. Tillmann Krüger


Ärtztlicher Leiter des Projektes und der Abteilung für klinische Psychologie und Sexualmedizin der MHH

 

 

Qualifikation


  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Facharzt für Nervenheilkunde

Dipl.-Psych. Jonas Kneer


Projekttherapeut

 

 

 

 

 


Charlotte Gibbels M.Sc


Projekttherapeutin